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Elektrosmog als Gesundheitsrisiko

Fühlen Sie sich abends auch oft ausgepowert, schlapp und müde? Können Sie nachts öfter schlecht schlafen und fühlen sich dadurch dann morgens  nicht ausgeruht? Das kann ein Hinweis auf Belastungen durch Elektrosmog sein und sollte überprüft werden. Die starken Auswirkungen machen sich leider erst in ein paar Jahren deutlicher bemerkbar. Tun Sie rechtzeitig etwas dagegen um sich langfristig gesund zu erhalten.

Die von Weltgesundheitsorganisation und Internationaler Kommission für den Schutz vor nichtionisierender Strahlung festgelegten Grenzwerte für E-Smog sollten dessen Risiken für den Menschen generell ausschließen - und wurden von der Wissenschaft ad absurdum geführt. Mit der im Jahr 2004 abgeschlossene REFLEX-Studie, die von der Europäischen Union gefördert wurde und sich gegen Kritiker eindrucksvoll durchsetzen konnte, liegt der wissenschaftliche Nachweis vor: Die weit unter den Grenzwerten liegende Mobilfunkstrahlung, in diesem Fall GSM und UMTS, hat durchaus krebsförderndes Potenzial, das aus verursachten DNA-Strangbrüchen resultiert. Die WHO reagierte und stufte sowohl elektromagnetische Felder als auch Strahlung, die von Handys ausgeht, in die Kategorie 2b und damit als "potenziell krebserregend" ein.

Die weit verbreitete Ansicht, dass ausschließlich strahlenempfindliche Menschen von Elektrosmog beeinträchtigt würden, bedarf also einer neuen Bewertung. Nicht umsonst wurden immer wieder Zusammenhänge zwischen Erschöpfungszuständen, Kopfschmerzen oder Schlafstörungen und künstlichen elektromagnetischen Feldern hergestellt - für uns ein gewichtiger Grund, uns mit dem Thema "Schutz vor Elektrosmog" intensiv auseinanderzusetzen. Die Auswirkungen der Strahlung, die weder sichtbar noch zu riechen, zu hören oder zu schmecken ist, sind drastisch: Ein Selbstversuch, der im Unternehmen memon Bionic Instruments durchgeführt wurde, belegte anhand von Blutbildern, die vor und nach einem Handygespräch aufgenommen wurden, dass die roten Blutkörperchen sich verkleben - der gesamte Blutfluss wird dadurch verändert. Dieses Ergebnis ist umso beängstigender, als dass rote Blutkörperchen sich eigentlich gegenseitig abstoßen - der E-Smog hebelt diese natürliche Eigenschaft also aus.

Wir beraten Sie gerne zum Thema gesundes Umfeld.