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Was muss ich über Vollspektrumlicht wissen?

Was ich schon immer über Vollspektrumlicht wissen wollte.

Mit Vollspektrumlicht wird das Ziel verfolgt, in der Zusammensetzung möglichst nah an das  Sonnenlicht heranzukommen. Damit kommen die frische natürliche Helligkeit und ganz nebenbei auch die positiven Wirkungen des Sonnenlichts in unsere Räume.

Was muss ich über Vollspektrumlicht wissen? Vollspektrales Licht enthält annähernd die Spektralanteile des Sonnenlichts. In den vollspektralen Leuchtstofflmapen aller Bauarten finden wir das Spektrum vom UV-B, UV-A , die 7 Regenbogenfarben bis hin zum Infrarot-Bereich.  Bei allen heutigen Vollspektrum-LED fehlen die UV-Anteile. Dennoch ist Vollspektrumlicht heutzutage das beste Kunstlicht, welches auch viele Vorteile des Sonnenlichts bietet. Es kann die Leistungsfähigkeit und die Gesundheit der Menschen unterstützen. Natürlich gutes Sehen, zum Beispiel von Farben, Kontrasten sowie räumliches Sehen und eine deutlich geringere Belastung der Augen kann jeder sehr schnell für sich feststellen. Weniger müde und damit  längere Konzentration sind weitere Merkmale des Vollspektrumlichts. Hinzu kommt, dass es unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit unterstützen kann. Der Stoffwechsel wird beschleunigt, Hormone werden gesteuert, baut  Stress ab, steigert die Abwehrkräfte des Körpers usw.. Vollspektrales Licht  wird beispielsweise auch sehr erfolgreich gegen Depressionen,  Winterdepressionen (SAD oder auch Winterblues) und Hauterkrankungen (z.B. Schuppenflechte) eingesetzt. Leider setzt die heutige Medizin lieber auf Pillen und Salben als auf einfache und meist natürlichere  Heilmethoden.

Es gibt viele Bezeichnungen für Vollspektrumlicht. Egal wie Sie es nennen, ob Biolicht, Biolight, True-Light, Naturlicht oder gesundes Licht, alle Begriffe meinen dasselbe: ein Licht , welches der Qualität von Sonnenlicht sehr nahe kommt!

Der Begriff Tageslicht ist da leider nicht aussagekräftig, denn er meint nur die Lichtfarbe. Das ist für Laien eher verwirrend. In der Lichttechnik wird der Begriff Tageslicht für ein Licht verwendet mit mehr als 5000 Kelvin Farbtemperatur. Zum Vergleich: eine Glühlampe hat 2700 Kelvin. Leider gibt die Farbtemperatur keine Auskunft über die Zusammensetzung des Licht.  Denn man kann z.B. 5800 Kelvin mit den üblichen 3 Farben mischen oder auch, wie beim Vollspektrumlicht, mit den 7 Regenbogenfarben, UV und Infrarot.

Um den Unterschied in der Zusammensetzung des Lichts zu erkennen, braucht man ein Spektroskop. Unser Auge kann den Unterschied leider nicht erkennen. Das ist genauso so wie bei einer Tomate: man sieht es ihr nicht an, ob es sich um eine schmackhafte und energiereiche Freilandtomate oder um eine fade energiearme Gewächshaustomate handelt.

Leider findet man in Angeboten von Lampen und Leuchten auch immer wieder die Beschreibung „sonnenähnliches Licht“. Was damit eigentlich gemeint ist wird nicht näher beschrieben. Ist damit nur die Farbe des Lichts (Lichtfarbe) gemeint oder auch die Zusammensetzung des Lichts - oder gar beides? Vielleicht ist diese ungenaue Angabe aber auch gewollt, um den Eindruck eines besonders guten Lichts zu vermitteln. Oder handelt es sich schlicht um Unkenntnis des Anbieters? Solche Angaben lassen zumindest eine gewisse Unsicherheit beim Leser zurück. Schade.

Ergo: Aufgepasst beim Kauf von Vollspektrumlampen und lieber den Fachmann fragen, z.B. von www.natur-nah.de, damit Sie ganz sicher sein können auch wirklich eine „Freilandtomate“ bzw. echte Vollspektrumlampe zu erhalten.

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