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Sehschärfe ist wichtig, aber nicht alles

Naturarzt-Interview mit Wolfgang Hätscher-Rosenbauer - Artikelauszug

Wer von Fehlsichtigkeit betroffen ist, hofft nicht selten, selbst etwas dagegen tun zu können. In dem in der Überschrift genannten Artikel kommt der Autor in dem Zusammenhang auch zum Thema Licht.

Frage: Bei gutem Licht sieht man besser, ist schlechtes Licht daher schlecht für die Augen?

Wolfgang Hätscher-Rosenbauer sagt dazu folgendes:
Die Zäpfchen der Netzhaut, die u.a. für kontrastreiches Sehen zuständig sind, brauchen eine gewisse Grundhelligkeit. Die Stäbchen allerdings, die wir für das Bewegungs-, Dämmerungs- und Raumsehen benötigen, funktionieren ausschließlich bei schwachem Licht. Der Sehsinn benötigt also einen dynamischen Wechsel von Hell- und Dunkelphasen, wie ihn die Natur mit vielfältigen Licht- und Schattenabstufungen bietet. Wir empfehlen in der Augenschule: Helles Licht (Tageslicht oder Vollspektrumlicht) zum Lesen, jede Viertelstunde für ein bis zwei Minuten die Augen schließen und mit den Händen bedecken. In diesen "Dunkelphasen" regeneriert dann das Sehpupur der Stäbchen und Zapfen, und man sieht anschließend wieder kontrastreicher.

Allerdings spielt beim Thema Licht noch ein ganz anderer Aspekt eine Rolle: Die Augen sind ja nicht nur zum scharfen Sehen da. Der Lichtsinn ist umfassender als der Sehsinn. Ihre Zeitschrift (Naturarzt) hat als eine der ersten vor vielen Jahren schon auf die biologische Qualität des Sonnenlichts aufmerksam gemacht, die durch die energetische Bahn des Sehnervs auf die Zirbeldrüse einwirkt. Durch das Sonnenlicht werden unsere Drüsenfunktionen harmonisiert und optimiert. "Schlechtes Licht" ist wohl auf Dauer eine Lichtqualität, die sehr stark von der Zusammensetzung des Sonnenlichts abweicht.

Im weiteren Artikel erklärt er noch viele interessante Zusammenhänge und geht auch dann noch ausführlicher auf das Thema Sehen und Augen ein.

Nachzulesen in der Zeitschrift NATURARZT 06/2013.

 

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