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Dr. Ott aus Florida ging ein Licht auf

Eigentlich war er Banker. Aber der Amerikaner Dr. John Nash Ott hatte eine große Leidenschaft und das war die Fotografie. Erst einmal war es nur ein Hobby. Aber wie das so ist mit einer großen Leidenschaft – sie zieht einen immer mehr in den Bann. Dr. Ott fotografierte sehr gerne Pflanzen und er startete in den 1930er-Jahren mit Zeitraffer-Aufnahmen, weil er das geheime und sonst unsichtbare Leben der Pflanzen sehen wollte. So kaufte er schließlich noch ein Gewächshaus und stopfte es voll mit Pflanzen und Kameras. Er wollte hinter das Geheimnis kommen wie und warum die Pflanzen auf das Licht regieren. Er führte verschiedene Experimente durch, indem er für die Pflanzen die Lichttemperatur änderte, also die Pflanzen nur mit einer bestimmten Farbe des Lichts bestrahlte. Er war begeistert von den Zeitraffer-Aufnahmen. Für ihn tanzten die Pflanzen auf und ab, je nachdem unter welcher Farbtemperatur sie bestrahlt wurden.

So ganz aus „Versehen“ wurde er damit zu einem Forscher über das Licht und welche Wirkung es auf die Umwelt und unsere Gesundheit hat. Er kam aufgrund seiner Experimente zu dem Ergebnis, dass nur ein Vollspektrumlicht, inklusive Infrarot und Ultraviolett, gesund für Pflanzen, Tiere und Menschen ist. Ott zeigte, dass der Körper bei falscher Beleuchtung nicht alle Nährstoffe optimal aufnehmen kann. Dadurch könnten letztendlich Ermüdungen oder möglicherweise sogar Depressionen entstehen. Später entwickelte er eine Licht-Technologie für Büros und Zuhause. So wurde er zum Vater der Idee für eine Vollspektrumlampe. Aufgrund seiner Untersuchungen hat er zudem eine Reihe von gesundheitlichen Schäden durch die künstliche Beleuchtung mit herkömmlichen Leuchtstofflampen in Verbindung gebracht. Natürlich zog er den Schluss, dass ein besseres Licht der Gesundheit förderlich ist und zog auch für sich selbst die Konsequenz daraus.

Er zog nach Sarasota in Florida. Mehr Licht und Sonnenschein kann schließlich nicht schaden. Bis heute wird dem Vollspektrumlicht eine positive Wirkung nachgesagt. So wirkt es auf das Hormonsystem und beugt offenbar auch der Winterdepression vor.  Seit den ersten Erkenntnissen von Dr. John Ott, wird zunehmend über die gesundheitliche Wirkung von Beleuchtung geforscht.

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